Friedens- und Solidaritätsstadt

2015 jährt sich zum 70. Mal das Ende des Zweiten Weltkrieges. Vielerorts wird durch bewegende Veranstaltungen wie Ausstellungen, Zeitzeugengespräche oder Gedenkfeiern an die Schrecken dieses barbarischen Krieges und an das enorme Leid der betroffenen Bevölkerung erinnert.

Der CRI Vivi Hommel ist der Ansicht, dass diese Gedenkfeiern nicht einfach verpuffen dürfen. Es dürfen keine einmaligen „Events“ in unserer schnelllebigen, oft auf Effekthascherei gründenden Gesellschaft bleiben. Diese Gefahr ist mehr als gegeben.

Les futurs possibles: le potentiel des approches alternatives et des nouveaux mouvements sociaux.

„Les futurs possibles: le potentiel des approches alternatives et des nouveaux mouvements sociaux“.
Je voudrais bien au début de mes réflexions citer Dom Hélder Câmara: «J’aime bien redire: quand on rêve seul, ce n’est encore qu’un rêve, quand on rêve à plusieurs, c’est déjà la réalité. L’utopie partagée est le ressort de l’histoire».
D’abord il faut préciser pourquoi il y a lieu de discuter d’approches alternatives.

Geplante Aktivitäten 2012

Februar: Treffen mit Vertretern aus verschiedenen Gemeinden zum Thema „Millenium Development Goals“.
März/April: Jahresversammlung
21. September: Verleihung des „Vivi-Hommel-Preises“
Oktober: Mit der Klaus-Jensen-Stiftung gemeinsame Fachtagung zum Thema Cyber-Mobbing
Oktober: Teilnahme am internationalen „Stand-up against Poverty Day“

Die Bausteine der Zukunft: ‚Langsamer, weniger, besser, schöner‘

‚Wir halten diese Wahrheiten für ausgemacht, daß alle Menschen gleich erschaffen worden, daß sie von ihrem Schöpfer mit gewissen unveräußerlichen Rechten begabt worden, worunter sind Leben, Freyheit und das Bestreben nach Glückseligkeit. (…) daß sobald eine Regierungsform diesen Endzwecken verderblich wird, es das Recht des Volkes ist, sie zu verändern oder abzuschaffen (…).’

Auszug aus der ersten deutschen Übersetzung der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung vom 4. Juli 1776.

Der Schweizer Soziologe Jean Ziegler weist zu Recht auf diesen revolutionären Text hin und unterstreicht, dass die Formulierungen stark vom Philosophen Jean-Jacques Rousseau geprägt wurden. Im Gesellschaftsvertrag aus dem Jahre 1762, schreibt Rousseau: ‚Das persönliche Glück ist das erste Lebensziel aller Menschen. (…) Die einzige Instanz, die es zu beachten gilt, ist die himmlische, unsterbliche Stimme des eigenen Gewissens.’